Portrait Thorsten Wessels: Der Neue in der Templiner SPD

Veröffentlicht am 14.02.2013 in Ortsverein

Der in Duisburg geborene Thorsten Wessels (45) ist 1991 berufsbedingt von Nordrhein-Westfalen nach Brandenburg gewechselt.

Bereits vor über zehn Jahren zog der Diplom-Sparkassenbetriebswirt mit seiner Familie von Zossen bei Berlin in die Uckermark. Er und seine Frau Babett sind Angestellte der Sparkasse Uckermark. Der gemeinsame Sohn Tristan (16) besucht das Templiner Gymnasium. Thorsten Wessels engagiert sich ehrenamtlich als Schatzmeister des Fördervereins dieser Schule. Künftig möchte er sich stärker in kommunale Themen einbringen und lokale Projekte begleiten. Die Mitglieder der Templiner SPD wählten ihn nun zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsvereins.

 

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat heute seine Ausbildungsbilanz für 2018 vorgestellt. Die Bilanz wirft Licht und Schatten. Sie macht deutlich, dass die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) überfällig ist. Die bisher bekannten Vorschläge der Bundesbildungsministerin greifen noch in jeder Hinsicht viel zu kurz. Wir wollen mit der Modernisierung das weltweit anerkannte, kooperative Zusammenspiel von Sozialpartnern, Staat

10 Jahre Lebensmittel ohne Gentechnik sind ein großer Erfolg
Eine im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellte Analyse zeigt, dass ‚Ohne Gentechnik‘ ein sehr erfolgreiches Marktsegment ist. Seit zehn Jahren gelten für das Label klare und strenge gesetzliche Vorgaben. Angebot und Nachfrage nach Milch, Eiern, Käse und Fleisch von Tieren, die ohne Gentechnik gefüttert wurden, wachsen weiter. „Das freiwillige Label ‚Ohne Gentechnik‘ sorgt für mehr Transparenz für

Gute-Kita-Gesetz: mehr Qualität, weniger Gebühren
Der Bundestag beschließt diese Woche das Gute-Kita-Gesetz. Katja Mast sagt: Der Bund investiert 5,5 Millarden Euro für gute Kitas – und damit für gute Kinderbetreuung. „Das Gute-Kita-Gesetz kommt! Damit lösen wir unser Versprechen ein: mehr Qualität, weniger Gebühren.  Für die SPD-Bundestagfraktion ist klar: Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf gute Kinderbetreuung haben. Dafür investiert der Bund

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