SPD Sommerfest / Wahlen im Unterbezirk Uckermark

Veröffentlicht am 06.07.2019 in Ortsverein

Alle gewählten und bisherigen Mitglieder des Vorstands

Am 05.07.2019 fanden die Wahlen zum Unterbezirksvorstand in Ringenwalde im Gasthaus "zum Grünen Baum" statt.

Der Vorstandsvorsitzende : Stefan Zierke (OV Prenzlau)

Die drei Stellvertreter: Christian Hartphiel (OV Templin) / Michael Witt (OV Schwedt) /Olaf Theiß (OVAngermünde)                

Kassenwartin: Melanie Winkler (OV Templin) / Schriftführer: Michael Steffen (OV Prenzlau)

Die Beistzer: Dr. Wolfgang Seyfried (OV Templin), Susan Jahr (OV Schwedt), Thomas Bernstein (OV Angermünde), Hanka Mittelstädt (OV Prenzlau), Beatrice Kühnke (OV Prenzlau), René Stüpman (OV Prenzlau), Tobias Jürschke (OV Angermünde) und Martin Stransky (OV Templin)

Delegierte für den Landesparteitage aus dem Ortsverein Templin: Dr. Günther Keil und als Ersatzkandidat Martin Stransky

Die Schiedskomission unterstützt Frau Gabriele Förder-Hoff auch aus unserem Ortsverein.             

Die Kassenprüfer aus Templin sind: Dr. Günther Keil und Gottfried Kerner

 

Zu dem Abend: Es waren über drei Stunden in denen wir uns über Ausschüsse und die Arbeit der Abgeordneten informierten, mehr noch waren es die vielen Ämter die durch Wahlen nach zwei Jahren neu zu besetzen waren. Nach der konzentrierten Sitzung und den Wahlgängen konnten wir uns von der tollen Kulinarik der Gaststätte  "Grüner Baum" in Ringenwalde begeistern lassen.

Unser Dank gilt der lieben Familie Räthel und dem Team des Gasthofes für den tollen Rahmen für diese Veranstaltung. Auch Sebastian Schmidt und Stefan Zierke ein großes Dankeschön für die Organisation des Abends. Melanie Winkler und Dr. Wolgang Seyfried zusammen mit vielen anderen Akteuren führten durch die Sitzung und kannten die Satzungen sehr genau .

 

 

SPD Aktuell

Bärbel Bas zu Gutachten Personalbedarf Pflege
Gute Pflege braucht genügend Pflegekräfte Das Gutachten Personalbedarf Pflege liefert aus Sicht von SPD-Fraktionsvizin Bärbel Bas eine gute Grundlage für einen bedarfsgerechten, bundeseinheitlichen Personalschlüssel.  „Für gute Pflege brauchen wir genügend Pflegekräfte. Das vorliegende Gutachten liefert dafür eine gute Basis. Auf dieser Grundlage müssen wir nun einen bedarfsgerechten, bundeseinheitlichen Personalschlüssel für Pflegeheime umsetzen. Wir brauchen mehr Personal

Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info