Templiner Sozialdemokraten starten in ein volles Jahr

Veröffentlicht am 20.01.2013 in Ortsverein

Templin. Jeden zweiten Donnerstag im Monat treffen sich die Sozialdemokraten der Kurstadt zur Ortsvereinsversammlung im Jackson‘s Pub & Diner in der Templiner Innenstadt. Zu diesen SPD-Abenden sind interessierte Einwohner stets gern willkommen.

Denn das Motto „Nah bei den Menschen“ wird hier ernst genommen. In den Bürgerdialogen und bei den alltäglichen Gesprächen auf den Straßen und Plätzen der schönen Kleinstadt haben die SPD-Mitglieder und Stadtverordneten immer wieder ein offenes Ohr für die Hinweise und Anregungen, aber auch für die Sorgen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger – und das nicht nur in den Wahljahren. Aber dennoch scheint das Interesse an politischen Themen besonders in den Monaten vor großen Wahlen bei allen Altersgruppen in der Bevölkerung zu wachsen. Mit mehreren Veranstaltungen wollen die Templiner Sozialdemokraten im Jahr 2013 dieses steigende Interesse aufgreifen und dazu beitragen, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger Gehör finden und Antworten auf aktuelle Fragen bekommen. Zu einer guten Tradition hat sich der beliebte Jahresempfang der Templiner SPD entwickelt. Er bietet alljährlich eine geeignete Plattform für einen Erfahrungsaustausch und Begegnungen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Ehrenamt, Kultur und Sport. In diesem Jahr wird er am Samstag, den 13. April stattfinden. Auch zu einem Fest für die ganze Familie möchten die Sozialdemokraten am 10. August einladen. Weitere Veranstaltungen und Aktionen für Jung und Alt sind in der Region Templin-Lychen-Boitzenburger Land-Amt Gerswalde geplant. www.spd-templin.de

 

SPD Aktuell

Demokratie braucht Inklusion – Inklusion ist mehr Lebensqualität für alle
Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. „Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen“, so Jürgen Dusel. „Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

Hofabgabeklausel abschaffen
Die Pflicht zur Hofabgabe ist verfassungswidrig. Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in seinem heute veröffentlichten Beschluss über die Pflicht zur Abgabe landwirtschaftlicher Höfe als Voraussetzung eines Rentenanspruchs. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht sich bestätigt. „Mit ihrem ‚Nein‘ zur Hofabgabeklausel stützen die Verfassungsrichter in Karlsruhe die Position der SPD-Bundestagsfraktion, deren Ziel die vollständige Abschaffung der Hofabgabeverpflichtung

Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen: Nukleare Abrüstung wichtiger denn je
Im 73. Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 sehen wir einen Auftrag für heute und einen kleinen Hoffnungsschimmer – in Japan. „Fast 14.500 Atomwaffen gibt es weltweit – jede einzelne ist Zuviel. Die Krise der atomaren Abrüstung muss endlich überwunden werden. Das mahnen uns nicht nur die schätzungsweise 240.000

Es müssen mehr neue und vor allem bezahlbare Wohnungen gebaut werden
Es gibt zu wenige Sozialwohnungen – das dürfe nicht hingenommen werden, sagt Bernhard Daldrup. Für das kommende Jahr sind deshalb 500 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsneubau vorgesehen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass es einen Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Sozialwohnungen gibt. Denn es sind nur noch 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger

Wir stärken die Pflege mit mehr Personal und mehr Leistungen
Unsere Fachpolitikerinnen Sabine Dittmar, gesundheitspolitische Sprecherin, und Heike Baehrens, Pflegebeauftragte der SPD-Fraktion, erläutern das vom Kabinett beschlossene Sofortprogramm für Pflege. Sabine Dittmar: „Das Sofortprogramm ist ein wichtiges Signal für alle, die auf Pflege angewiesen sind und für alle, die in der Pflege arbeiten. Das Programm stärkt die Pflege in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen. Es sorgt für mehr Personal

Allergrößten Respekt vor Alleinerziehenden
Sie sind außergewöhnlich stark belastet, stemmen vieles allein – und das oft mit wenig Geld: Alleinerziehende verdienen unsere Unterstützung. Katja Mast verspricht: Wir verbessern die Situation der Alleinerziehenden weiter. „Ich habe den allergrößten Respekt vor Alleinerziehenden. Sie schultern das alleine, was Eltern sonst gemeinsam leisten. Wir müssen sie dabei weiter unterstützen. Deshalb hat die SPD-Bundestagsfraktion 2017

Ein Service von websozis.info